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Alpro Soya

Wo habe ich nur wieder meinen Kopf? - Das Problem mit dem Gedächtnis

Eigentlich sollte das doch nicht so schwer sein, sich eine Information, ein Bild oder eine Zahl zu merken und diese dann wieder abzurufen, wenn man sie braucht. Aber mal Hand aufs Herz: Wer hat nicht schon mal Sätze wie „Das liegt mir auf der Zunge!“ oder „Eben habe ich´s noch gewusst!“, wenn nicht laut gesagt so doch gedacht? Und wer ist nicht schon einmal losgegangen, um etwas Bestimmtes zu holen, um dann schon auf dem Weg zu vergessen, was man eigentlich holen wollte?

Solche Erlebnisse machen deutlich: Das Gedächtnis ist ein hochkomplexes System – und manchmal lässt es einen im Stich. Das passiert jungen wie älteren Menschen gleichermaßen. Das Maximum an geistiger und körperlicher Leistungskraft ist zwar schon mit 30 Jahren erreicht, dennoch können Sie viel dafür tun, Körper und Geist auch in höherem Alter fit zu halten.

 
Kurzzeit, Langzeit, Erinnern, Vergessen – Unser Gedächtnis
Was genau ist das überhaupt – unser Gedächtnis? Unter Gedächtnis versteht man die Fähigkeit des Gehirns, Informationen aufzunehmen, zu speichern, zu strukturieren und wieder abzurufen.
Das Gedächtnis wird im Allgemeinen nach zeitlichen oder inhaltlichen Aspekten unterteilt. Zeitlich unterscheidet man zwischen
  • einem sensorischen Gedächtnis (speichert für wenige Millisekunden),
  • einem Kurzzeitgedächtnis (speichert für 10 bis 20 Sekunden),
  • und einem Langzeitgedächtnis (speichert Informationen über Jahre).

Inhaltlich unterteilt man das Gedächtnis in

  • einen Teil, in dem persönliche Erlebnisse abgelegt sind,
  • ein Wissenssystem (z. B. für Fakten aus Geschichte und Politik),
  • ein System für motorische Abläufe (z. B. Fahrradfahren),
  • und einen Teil des Gedächtnisses, das unsere Wahrnehmung unterstützt.

Vor allem das Gedächtnis für unsere (vor kurzem erlebten) persönlichen Erlebnisse, aber auch der Zugriff auf das Wissenssystem, wird im Alter häufig schlechter. So erinnert man sich vielleicht an Ereignisse aus früheren Jahren sehr gut, neue Dinge und Ereignisse können dafür oft schlechter abgerufen werden (Wo liegt die Brille? Habe ich das Medikament aus der Apotheke schon besorgt?). Auch der Zugriff auf Namen oder Geburtstage ist beeinträchtigt.


 
Routine aus, Kopf an! – Die richtige Trainingsstrategie für die grauen Zellen
Das Gute ist: Sie sind Gedächtnislücken, Konzentrationsproblemen und einer schlechter werdenden Merkfähigkeit nicht hilflos ausgeliefert! Sie können viel dafür tun, um das Gedächtnis bis ins Greisenalter fit zu halten. Die grauen Zellen sind ein Leben lang lernfähig und können immer wieder neue Verknüpfungen bilden. Und so wie Sie an Ihrem Körper arbeiten können, lässt sich auch die Gedächtnisleistung fit halten. Wie das funktioniert und welche Strategien sich hierfür eignen, haben wir für Sie zusammengestellt. Dabei spielen Ernährung, Bewegung, Gedächtnistraining und die Unterstützung aus der Naturapotheke eine wichtige Rolle.


Von ratiopharm: Unterstützung für ein erfolgreiches Gedächtnistraining
Schauen Sie sich doch einmal die ratiopharm Infografik „Gedächtnispyramide" an, die die wichtigsten Bausteine für ein erfolgreiches Gedächtnistraining auf einen Blick darstellt.

Infografik Gedächtnis link-artikel-1


Und wenn Sie Unterstützung benötigen, die Übungen in Ihren Alltag zu integrieren, drucken Sie sich doch einfach den ratiopharm Gedächtnis-Wochenplan aus und heften sich diesen an Ihren Kühlschrank.


Gedächtnis-Wochenplan 1-vorschau


Gedächtnis-Wochenplan 2-vorschau


Wenn Sie jetzt vor einem vermeintlich schweren Gedächtnis-Workout zurückschrecken: Keine Sorge! Unsere Übungen machen Spaß und sind kinderleicht! Selbst beim Entspannen können Sie etwas für Ihre grauen Zellen tun. Lassen Sie sich von der Muse der Musik küssen und steigern Sie Ihre geistige Leistungsfähigkeit durch Singen. Die CD „Melodien für die grauen Zellen" können Sie hier bestellen.(Nur solange der Vorrat reicht.)


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Unterstützung aus der Naturapotheke: Ginkgo biloba
Zusätzlich zum ganzheitlichen Gedächtnistraining gibt es zur Unterstützung der Gedächtnisleistung Hilfe aus der Natur. Der spezielle, hochkonzentrierte Extrakt aus Ginkgo biloba verbessert die Durchblutung und fördert so den Stoffwechsel im Gehirn. Bei Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen im Rahmen des demenziellen Syndroms kann er somit Konzentration und Merkfähigkeit verbessern. Außerdem schützt Ginkgo biloba-Extrakt die Nervenzellen vor freien Radikalen, die dem Gehirn mit zunehmendem Alter zusetzen. GINKOBIL® ratiopharm 240 mg enthält diesen hochwertigen Pflanzenextrakt.